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Überblick. - 2:
Portrait. - 3:
Standorte. - 4:
CADFEM und ANSYS. - 5:
CADFEM und LS-DYNA. - 6:
CADFEM Innovativ. - 7:
Nachrichten. - 8:
Pressemitteilungen. - 9:
CADFEM Users’ Meetings. - 10:
FEM-Magazin Infoplaner. - 11:
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CADFEM Innovativ
Mit Investitionen und Ideen adressiert CADFEM CAE-Anwendungen der Zukunft: Materialdesign durch Simulation, Simulation in der Medizin oder die Entwicklung und Durchführung von CAE-Masterstudiengängen sind Beispiele für aktuelle, praxiserprobte Projekte.
CAE-Weiterbildung – Theorie und Praxis für Einsteiger und Spezialisten
Die European School of Computer Aided Engineering Technology (esocaet) entwickelt seit dem Jahr 2005 als Teilbereich der CADFEM GmbH gemeinsam mit Hochschul- und Industriepartnern flexible und innovative Weiterbildungsangebote im Bereich der numerischen Simulation.
Wir bieten Ihnen fundiertes Wissen zu theoretischen Grundlagen der Finite-Elemente-Methode (FEM) sowie zum aktuellen Stand des praktischen Einsatzes der CAE-Technologie an. Mit unseren Weiterbildungsmöglichkeiten lernen Sie unabhängig von den diversen Lösungen verschiedener Softwareanbieter die Bewältigung aktueller und zukünftiger Herausforderungen.
Unsere Weiterbildungsangebotemit dem Schwerpunkt Simulation:
- CAE-Training eFEM für Praktiker für FEM-Einsteiger (e-Learning)
- Grundlagen- und Vertiefungsseminare (von Technischer Akustik über Batteriesimulation bis zur Verifikation von FE-Ergebnissen)
- Berufsbegleitender Masterstudiengang Applied Computational Mechanics für Berechnungsingenieure
Gerne beraten wir Sie über ein esocaet-Weiterbildungspaket, das individuell auf Sie zugeschnitten ist.
Ansprechpartner
Anja Vogel, Tel. +49(0)8092-7005-52, E-Mail avogel@esocaet.com
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Simulation in der Biomechanik und Medizin
Seit 2007 existiert der CADFEM Geschäftsbereich Medical. Ziel ist es, aus dem "klassischen" Ingenieurwesen abgeleitete Methoden der rechnerischen Simulation in die praktische Medizin zu übertragen. Innerhalb dieser noch sehr innovativen und dynamischen Thematik "Simulation und Medizin" adressiert CADFEM verschiedene Bereiche und kooperiert mit ausgesuchten Forschungseinrichtungen.
Schwerpunkte sind:
- Entwicklung neuer, auf Mediziner zugeschnitten Applikationen auf Basis von ANSYS Produkten
- Partnerschaft mit der Firma Materialise um den gesamten Workflow von DICOM zu FEM anzubieten
- Muskuloskelettale Simulation mit dem Softwarepaket "AnyBody Modeling System" - Vertrieb, Seminare, Support, Consulting
- FEM Seminare für Mediziner und Biomechaniker
Ansprechpartner:
Christoph Müller, Tel. +49(0)8092-7005-43, E-Mail cmueller@cadfem.de
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Materialdesign durch Simulation
Die Datengrundlage von Werkstoffen entspricht vielfach nicht mehr den immens gewachsenen Anforderungen, die diese heute erfüllen müssen. Neue Simulationstools setzen hier an und ermöglichen die Ermittlung von Parametern im Multiskalenbereich. CADFEM hat in diesem Bereich Kompetenzen aufgebaut und Programme evaluiert.
Mikroskopische Simulation mit DIGIMAT von e-Xstream
Das Produkt DIGIMAT der belgischen Firma e-Xstream Engineering erlaubt Berechnungen auf der mikroskopischen Skala. Die Software bietet dabei nicht nur Möglichkeiten zur detaillierten Beschreibung von Kompositmaterialien. Die makroskopischen Eigenschaften dieser Werkstoffe können darüber hinaus in einer Schnittstellenfunktion direkt als Materialgesetze in ANSYS und LS-DYNA verwendet werden. Auf diese Weise finden mikrostrukturelle Informationen wie die Faserorientierung aus der Spritzgusssimulation Eingang in die strukturmechanische Berechnung. Als direktes Resultat können die Auswirkungen von Herstellungsprozessen in der Bauteilsimulation berücksichtigt werden.
Mesoskopische Simulation mit MATERIAL STUDIO von accelrys
Die Software Material Studio von accelrys bietet entlang des gesamten Multiskalenansatzes von der mesoskopischen Simulation bis hinunter in die Quantenmechanik individuelle Lösungen für die unterschiedlichsten Fragestellungen. Auf der mesoskopischen Skala kann zum Beispiel die freie Dynamik von Mischungen untersucht und deren Zusammensetzung im Gleichgewicht bestimmt werden. Wandert man herab bis in den atomaren Bereich (nanoskopische oder sogar quantenmechanische Skala), so wird der E-Modul von Materialien einer direkten Berechnung zugängig. Dieser fundamentale Kennwert aus der Ingenieurswelt kann nicht nur für verschiedene physikalische Umgebungen (Temperatur, Druck etc.) beschrieben, sondern sogar in Abhängigkeit der Materialzusammensetzung bestimmt werden. Eine mögliche Information ist hier zum Beispiel die Schwächung eines Materials durch diffundierende Fremdsubstanzen. Eine derartige Beschreibung ist auf der Basis einer rein kontinuumsmechanischen Behandlung von Werkstoffen nicht möglich. Die Wichtigkeit einer solchen Information ist jedoch nicht zu unterschätzen, gerade wenn es um die Auslegung und Belastung von Bauteilen in realen Umgebungen geht.
Ansprechpartner:
Martin Kracht, Tel. +49(0)511-390603-13, E-Mail mkracht@cadfem.de








